Archiv für April, 2011

Gelungener Saisonauftakt in Gelsenkirchen

Veröffentlicht in Märkte mit den Tags , , am 28. April 2011 von geldsaegen

Am vergangenen Wochenende, über Ostern, war ich in Gelsenkirchen zum ersten Markttermin der Saison 2011. Mittelalterlich Phantasie Spectaculum in Gelsenkirchen.

Die Großveranstalung im Ruhrgebiet war sehr gut besucht und die Umsätze waren gut. Mein neues Sägemobil kann ein Fahrrad aufnehmen und so hatte ich endlich an meinem freien Tag die Möglichkeit mit meinem Präzisionsfahrrad den Pott ein wenig zu erkunden:

Überall entdeckte ich Spuren der zu Ende gegangenen Eisenzeit:

Die Natur holt sich Stück für Stück zurück was ihr gehört:

Viel Eisen aus der Eisenzeit:

Die vielen kleinen Veränderungen an meinem Marktstand haben bereits gegriffen und weitere Verbesserungen stehen an:

Ostern war ein erster Praxistest für die neuen Displays und das neue Beleuchtungssysthem für die Nachtstunden:

Wie schon bei meinen letzten Ausflügen und Aktivitäten bin ich auch diesmal einem echten Schraat begegnet, skuriele Typen kreuzen meinen Weg…. ein Glück! Am Anfan war das Osterfeuer :

Eine Ausführliche Nachschau des Gelsenkirchener Spectaculums findet man hier:

http://www.spectaculum.de/news/?view=overview&entry=337

Das Sägemobil – Der Ausbau geht weiter !

Veröffentlicht in Sägemobil mit den Tags , , , am 17. April 2011 von geldsaegen

Die Farbe ist weiterhin gelb – ich konnte es mir nicht aussuchen – aber mir gefällt es so…  Alle Aussenarbeiten am Lack und den kleinen Fehlern werde ich erst nach der Herstellung vernünftiger innerer Werte angehen.

Das alte Sägemobil wirkt regelrecht kümmerlich gegen das Neue – dabei hat es mir die letzten 6 Jahre gute Dienste erwiesen, mir unzählige Nächte Herberge gegeben und tausende von Autobahnkilometern zurückgelegt…

Im Heck habe ich erst mal eine Klappe montiert, um meinen Marktstand mit seinen teilweise 4 Meter langen Hölzern ufzunehmen:

Daneben ist eine Art “Heckgarage”  entstanden für den Krempel, den man so braucht:

Die Schiebetür bekommt evtl. später nochmal ein Fenster

Beim Innenausbau habe ich versucht auf konventuionelle “Stangenware” weitgehend zu verzichten und habe einen Streifzug durch meine vielen Lager-Schatzkammern gemacht und wurde und werde immer fündig. All die schönen Dinge, die man evtl. irgendwann nochmal brauchen kann – jetzt kommen sie in eine neue Funktion !

Bedingt durch den eingelagerten Marktstand ist eine spezielle Situation enstanden, welche ich nun begonnen habe zu umbauen:

Im unteren Teil des Paketkoffers ensteht so langsam eine formschöne, lebenswerte, funktionelle Einrichtung:

Mein Arbeitsplatz ist einsatzberéit:

Die ersten Klappen habe ich aus Eschenholz und den Resten des Eichen -Parkettes gefertigt . Im zweiten Bauabschnitt sind  weitere Türen und Schränke angedacht. Dann werden auch die Fenster eingebaut und der obere Teil des Koffers bewohnbarer gemacht:

Heute Morgen habe ich noch eine Gardrobe gebaut:

….ohne Münzen geht es nicht:

Die Details machen mir naturgemäß am meisten Spaß …. hier die ersten:

Am Donnerstag gehts erstmal zum Saisonauftakt nach Gelsenkirchen, danach werde ich den Ausbau in vielen kleinen Schritten weiter – und zuendeführen !

 

 

 

Der Saisonstart naht – Endlich das Sägemobil !

Veröffentlicht in Märkte, Sägemobil mit den Tags , , am 15. April 2011 von geldsaegen

Weil in der nächsten Woche die Marktsaison startet,  sind eine Menge Dinge zu erledigen. Der Endspurt der monatelangen Vorbereitungen läuft.

Tausend Kleinigkeiten  sind zu tun – Listen werden erstellt und abgearbeitet.

Unter anderem brauche ich eine neuen fahrbaren Untersatz, der meinen Marktstand, meine Ware und mich beherbergen soll und kreuz und quer durch Deutschland laufen soll – möglichst ohne mich im Stich zu lassen.

Deshalb habe ich vor einer Woche einen Paketkoffer gekauft und bin nun dabei diesen für meine Zwecke umzubauen.

So sah er aus als ich Ihn vor einer Woche geholt habe:

dann habe ich die DHL – Eibauten entfernt und erst mal geschrubbt, anschließend begann die erste Ausbauphase:

Zeichnerisch habe ich eine bedarfsorientierte Planung erstellt

und im Anschluß mit den ersten   Einbauten  begonnen:

Am kommenden Wochenende wird die erste “Ausbauphase” abgeschlossen sein und es gibt (hoffentlich) schöne Bilder des neuen Sägemobiles !

Hier noch ein Link zur angedachten ultimativen Fahrzeuglösung, wie ich sie im Oktober 2010 schon angekündigt hatte:

Neues Wohnmobil

Anspruch und Wirklichkeit

Veröffentlicht in Anspruch und Wirklichkeit, Europa, Zypern mit den Tags , , , , , am 5. April 2011 von geldsaegen

Als Münzsäger habe ich einen hohen Anspruch an die Ausführung meiner Arbeiten. Qualität und Detailgenauigkeit der Sägearbeiten haben bei mir einen wichtigen Stellenwert.

Dabei muß ich immer auch das Preis – Leistungsverhältnis  im Auge behalten. Die Erfahrungen im Vermarktungsbereich haben mich gelehrt, daß mein Anspruch nicht immer der Wirklichkeit gerecht werden kann – oder anders ausgedrückt :

Die Bereitschaft, anspruchsvolle, qualitativ hochwertige Arbeiten zu bezahlen ist seltener vorzufinden  als die Vorgabe der nicht immer prall gefüllten Geldbörsen .

Beispiel:

Zypern 5 Mills in meiner oft verkauften, einfachen Ausführung , leicht bezahlbar, ein schöner Kettenanhänger:

Zypern 5 Mills -  hier  in der  Detailausführung mit Ziffer und einzeln ausgesägter Takelage. Der Aufwand ist ungleich höher, das Ergebnis wird aber meinem Anspruch gerecht, leider eher selten verkauft….

Bei den meisten meiner ca 1000 verschieden ausgesägten Münzen sind mehrere Ausführungen denkbar und machbar – zumeist kommen die “einfacheren” zum Verkauf !

Ausflug der besonderen Art

Veröffentlicht in Münzfreie Beiträge mit den Tags , am 4. April 2011 von geldsaegen

Am gestrigen Sonntag habe ich wieder einen Ausflug unternommen. Es ging in einen anderen Wald

und dort zu einem besonderen Ort:

Wie erwartet, gab es wieder eine Begnung mit einem Schraat , welcher sogleich meinen Hut ausprobieren mußte :

Am Ziel angekommen stand ein altes Schild:

Hier nochmal besser lesbar der obige Text:

Das Brummloch ist ein in Fels gehauenes Loch mit einem Durchmesser von ca. 60 cm bei 50 cm Tiefe.

Anwendung und Wirkung:

Stecke den Kopf in die Aushöhlung. Summe und versuche die Höhe des Summtones so abzustimmen, daß das  Summen in ein Innen wie Aussen wahrnembares Dröhnen übergeht. Das Dröhnen wird als eine, auf den ganzen Körper übergehende , wohltuende Vibration empfunden.

Die ersten Brummlöcher wurde auf Malta im Höhlensysthem „Hypoiagion“ gefunden. Sie wurden zu Heil – und Kultzwecken benutzt. Das gleiche Prinzip wird auch heute noch in der Medizin angewand. Hierbei werden mit Hilfe von Kunstoffhauben, die in Vibration gesetzt werden, Muskel – und Nervenverkrampfungen gelöst…

Also habe ich das Brummloch in Augenschein genommen – vor ca. 20 Jahren hatte ich meinen Kopf schon einmal in dieses Loch gesteckt- alles beim alten, ein paar Eseltheriker haben die Stätte ein wenig umgestaltet…. hier und da Opfergaben und Blut…  – ein Kraftort eben….

und ein bischen gebrummt:

Ein tolles Gefühl und anschließendes Wohlbefinden war die Folge, hat kein bischen geschadet  ! Wieder mal ein gelungener Ausflug an einen magischen Ort an einem der letzten marktfreien Sonntage des Jahres .